lean six sigma green belt
Tipps

Lean Six Sigma Green Belt – man kommt in Schritten voran

Bei den Lean Six Sigma Belts hat man immer einen Überblick über seine Leistung, also auch etwas, worauf man hinarbeiten kann. Das hat mich bei dem System am meisten beeindruckt. du machst nicht einmal einen Kurs und kriegst ein Zertifikat in die Hand gedrückt, sondern machst immer weiter, also zum Beispiel gehst du auf die Stufe Lean Six Sigma Green Belt. Das ist ganz clever als System, denn die Gürtel kennt man ja aus dem Kampfsport. Und da geht es ja auch um die Disziplin und darum, sich in dem System zurecht zu finden und etwas auf zu bauen.

lean six sigma green belt

Ich lerne immer wieder etwas Neues

Was ich auch gut finde, ist das Gefühl, dass man nicht auf der Stelle zu treten bereit ist. Das ist genau richtig für mich, etwas für mein Wissen und meine Karriere zu tun. Der Green Belt ist nur eine Stufe, die man erklimmen kann, so dass man weiß, was man alles an Neuem erfahren hat. Ich kenne Leute, die “lernen” seit 10 Jahren Englisch, da denke ich, wie kann das sein, da muss man doch mal wo ankommen und eine Prüfung ablegen. Aber nein, die sitzen immer noch am gleichen Buch, hören Kassetten (!) und denken, sie lernen Englisch. Ich bin ein großer Fan von Systemen, in denen ich nicht vermodere, sondern sehen kann, was ich jetzt wieder Neues gelernt habe oder weiß. So kommt man weiter, nur so, denke ich.

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